Pumps – aus der spanischen Mode nicht wegzudenken

Wenn man den spanischen Flamenco-Tänzerinnen auf die Füße schaut, während sie rhythmisch mit den Kastagnetten klappern, dann bekommt man in der Regel schicke Pumps zu sehen. Ihr markantes Kennzeichen ist ein stabiler Blockabsatz. Der ist notwendig, damit die Schuhe auch dann standhalten können, wenn die temperamentvollen Damen mit etwas mehr Schwung auftreten, um beispielsweise den Takt einer traditionellen Melodie noch einmal zusätzlich zu unterstreichen. Besonders beliebt bei den tanzenden Spanierinnen sind schwarze Lackpumps. Sie können gut mit farbenfrohen Röcken kombiniert werden. Auch zum unifarbenen Rock, der mit einer weißen Bluse und einem bunten großen Tuch ergänzt wird, sehen sie schick aus. Die typisch spanischen Flamenco-Pumps haben eine etwas breitere und gerundete oder abgeflachte Schuhspitze. So werden die Zehen der Trägerinnen bei den flinken Bewegungen nicht eingeschränkt.
Pumps zum Tanzen haben glatte Sohlen, mit denen die Damen auch einmal über den Boden rutschen können. Sie werden auch in Deutschland als traditionelle Schuhe für Standardtänze wie Walzer oder Foxtrott getragen, wobei dafür aber in der Regel ein deutlich zierlicherer und höherer Absatz bevorzugt wird. Beides zusammen verleiht der Trägerin Anmut, während bei Flamenco-Pumps eher ein kraftvoller Touch bevorzugt wird. Für einen hohen Tragekomfort können die Pumps auch mit einem Gummieinsatz im Oberteil erworben werden.